„Mölznografie“ oder „Von denen rechten Begierden“

mölznografie

„Langsam, mit beinahe ruckhaften Bewegungen näherte sich der Graue der Bronzehäutigen. Seine Hände gierten nach ihren Brüsten, seine Knie versuchten, ihre Schenkel auseinanderzudrücken, sein Mund saugte sich in die Haut ihres Halses… Und nun, da die Bronzehäutige willenlos unter ihm lag, drang er mit einem Ruck in sie ein – und nach einigen heftigen Stößen brach er auf ihr zusammen.“

(Zitiert aus „Der Graue. Eine apokalyptische Erzählung“ von Andreas Mölzer, 1991)

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Über Klaus Karlbauer

Composer, film and performance artist
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3 Antworten zu „Mölznografie“ oder „Von denen rechten Begierden“

  1. Debbie Harry schreibt:

    Das ist eigentlich keines einzigen Buchstabens eines Kommentars würdig, aber weil es eben so lustig ist: Was sind „beinahe ruckhafte Bewegungen“? Kann Herr Mölzer das bitte genauer beschreiben? Ruckhaft oder nicht ruckhaft? Ist der „Graue“ grauhaarig, grauhäutig. weise oder gehört er dieser bundesdeutschen Pensionistenpartei an? Wie sieht das aus, wenn man sich „in etwas saugt“? Mir war bislang nur bekannt, an etwas zu saugen. Ende des Kommentars. („Nevermore“ sprach der Rabe bei E. A. Poe.)

  2. Klaus Karlbauer schreibt:

    Ich glaube, Pattie Smith hat sich als Debbie Harry getarnt, um mit mir in Kontakt zu treten. Ansonsten, ja, absolut nevermore!

  3. Pingback: “Mölznografie” oder “Von denen rechten Begierden” – Revisited | Karlbauerblog

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