Peter Alexander erschoss keinen Mann in Reno, nur um ihn sterben zu sehen

Ich habe heute einen Bericht gelesen, wonach Google seinen Such-Algorithmus geändert hat, was auf meine Geschäfte Gottseidank einen zu vernachlässigenden Einfluss haben wird. Beim Testen bin ich allerdings auf einen interessanten Diskurs auf der FM4-Website gestossen, wo Martin Blumenau meinen Peter-Alexander-Kommentar zum Anlass nahm, eine Dissertation über die Johnny Cash-Reno-Zeile zu verfassen und meine Verwendung derselben als blöd zu bezeichnen. Dem kann ich naturgemäß nicht ohne wenn und aber zustimmen. Zu blöd jedoch, dass ich diesen Text nicht früher entdeckt habe… Wehrlos hätte ich mich ganz sicher nicht geschlagen gegeben. Tja, wer zu spät komt… 🙂
Ich danke an dieser Stelle jedoch, unbekannterweise, Christian Fuchs für seine stellvertretende Verteidigung meines Standpunktes.
Der gesamte, überaus imteressante, Diskurs ist hier auf Martin Blumenaus Blog nachzulesen.

PS Eines sei jedoch schon angemerkt, „Wahre Bestialität kennt per definitionem keine Grenzen in Raum und Zeit und ist daher weder auf Staatsgebiete noch auf Kulturkreise noch auf Generationen und Epochen beschränkt“. Peter Alexander war Anti-Reno, aber gerade das machte ihn so derartig unheimlich für mich, und das bereits seit meiner Kindkeit…

Best of FM4-Blog-Diskurs-Screenshots:

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Über Klaus Karlbauer

Composer, film and performance artist
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